REZENSIONEN

 

 

Kundenrezensionen zu * ganz und gänzlich menschlich *   bei   www.amazon.de
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen
 

5 von 5 Sternen Eine wunderbare Erfahrung!, 6. Februar 2004

  Rezensentin/Rezensent: _angel_eyes_ aus Linz Österreich

Das Erstlingswerk des Wiener Autors Harald Vogt vermag auf verblüffend lebensnahe Weise vermutlich auch Menschen die Kunst der Lyrik nahe zu bringen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit dieser Literaturgattung befasst haben.
Modern, anachronistisch, unterhaltsam, nachdenklich - und auch romantisch ... Facetten wie sie vermutlich nur wenige Autoren zugleich in ihre Werke verpacken können ... Oft blitzt auch die (wohl reichhaltige) Lebenserfahrung des Autors hervor - und dieses Buch macht neugierig. Neugierig auf mehr von diesem Autor ...

 

Wenn Thomas Bernhard Lyriker gewesen wäre, so würden seine Werke wohl so ähnlich geschrieben worden sein ...


 

Rezension zu * ganz und gänzlich menschlich *   bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen        27. Februar 2004

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

Vielen ist Harald Vogt unter dem Namen "dervogt" aus der Lyrikecke.de bereits bestens bekannt.
dervogt  feiert nun mit "ganz und gänzlich menschlich" seinen Einstand auf dem Büchermarkt, mit dem er seiner lyrischen Linie treu bleibt. Ein Hochgenuß für all seine Fans! :-)


*** Vonni ***


 

 

Kundenrezensionen zu * lyrik in mundgerechten stücken *   bei   www.amazon.de
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen
 

5 von 5 Sternen eine perle der Lyrik ..., 5. Mai 2004

 

  Rezensentin/Rezensent: _angel_eyes_ aus Wien Österreich

 

...schenkt uns der Weltbürger und Wahlwiener Harald Vogt auch mit seinem 2. Buch, "Lyrik in mundgerechten Stücken". Wie schon bei "ganz und gänzlich menschlich" zeigt sich in diesem - seinem zweiten - Werk die Vielfalt und Intensität der Worte, die uns dieser Autor - wie kaum ein anderer Lyriker der Gegenwart - zu bieten hat. Humor, Menschlichkeit, tiefe zu Wort gebrachte Gefühle, aber auch eine enorme Portion Zynismus - und nicht zuletzt eine Anklage gegen Dummheit und Ignoranz im menschlichen Wesen ...
Harald Vogt ist leider wohl noch immer eine Geheimtipp in der Literaturszene - und das ist etwas, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Denn seine Werke ziehen mich in ihren Bann und hinterlassen in mir gedankenversunken tiefe Spuren ...
Bitte noch mehr davon !!!


 

Rezension zu * lyrik in mundgerechten stücken *   bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen        im Juni 2004

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

...und weiter geht's...

 


Harald Vogts ( besser bekannt unter dervogt ) zweites Buch ist da!

Auf der Buchrückseite wird das Buch als "verblüffend lebensnahes Werk" beschrieben!
Eindeutig Ja - das kann ich nur unterschreiben! Nicht selten erwischte ich mich selbst beim reflexartigen Kopfnicken,  weil Harald mal wieder den Nagel des Lebens voll auf den Kopf getroffen hatte... :-)

*** Vonni ***

 

 

Ivonne Straub

 

 

Kundenrezensionen
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen

  Rezensentin/Rezensent: Tanja Mühlbauer aus Mühlheim an der Ruhr

Waren schon die ersten beiden Bücher von Harald Vogt alias dervogt unentdeckte literarische Rohdiamanten, so ist dem Wiener mit der Veröffentlichung von "ideenschwanger" ein großer Schritt gelungen. dervogt hat sich entwickelt, wenn auch in eine zunehmend düstere, zynische Richtung hin, so dass dem Leser durchaus auch bei den zwischendurch immer hineingestreuten humorvollen - mit Wiener Schmäh gespickten - Werken des Autors in Gedanken an die tiefgehenderen Gedichte dieses Buchs das Lachen im Hals steckenbleiben kann ... Gleichzeitig hat dieses Buch dadurch aber ein Mehr an Tiefe zu bieten, so dass man sich zu fragen beginnt, ob sich der Autor wie einst Thomas Bernhard auf einen einsames Landhaus zurückziehen möchte, sehend und beobachtend, aber voller Wut und Zynismus auf die Welt und seine Mitmenschen ... Wann schreibt dervogt endlich einen Roman? Dieser würde ihm wohl endgültig zum literarischen Durchbruch verhelfen.

 

5 von 5 Sternen dervogt bleibt nicht stehen!, 20. Juli 2005
 

 

Rezension zu * ideenschwanger *   bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen         im Juli 2005

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

 

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt dieses dritten Buchs von Harald Vogt (dervogt)!
Ich hoffe sehr, die Entbindung war nicht allzu beschwerlich. ;)
Wobei ich mir vorstellen kann, daß es bei der Fülle von Ideen, die dervogt ganz offensichtlich in seinem Inneren trägt, nicht leicht war, die Richtigen in die Welt der Leser zu entlassen!

Vielen Dank, daß Du uns Leser an dieser Papier-Werdung teilhaben lässt.
Es war - wie bei jeder Geburt - ein sehr schönes und vor allem kurzweiliges Ereignis! :)

*** Vonni ***

 

 

Ivonne Straub

 

 

Rezension zu   * reine ansichtssache *   bei   www. amazon. de

Durchschnittliche Kundenbewertung: {C}

 

Rezensentin/Rezensent: Evelyne Heintze (Würzburg) - 

 

Überraschungen ..., 2. Juli 2006
... birgt das neue, nunmehr vierte, Werk des Wiener Autors Harald Vogt alias dervogt für seine Leser, vor allem für jene, die die Karriere des Künstler bereits seit längerer Zeit verfolgen. In seinem letzten Buch "ideenschwanger" nahmen ja die lyrischen Gedanken des Textkünstlers eine tiefgehende düsterdunkle Färbung an, die nicht aussschließen ließ, das nächste Buch würde wohl ein Roman werden, gespickt mit beobachtender Wut und aufmerksamer Zynik auf die Welt, geschrieben auf einem zurückgezogenen Landgut, gleichsam seinem großen Vorbild Thomas Bernhard.

Derartige Überlegungen dürfte auch der Autor gehabt haben. Schließlich finden sogar sich kleine Andeutungen daran hier in seinem neuen Werk. Doch es ist schließlich doch etwas ganz anderes geworden:

Dieses Mal hat dervogt zwischen seinen Gedichten kunstvolle Fotografien eingestreut, die sich ähnlich vielseitig zeigen wie das lyrische Gesamtwerk des Autors. Alleine schon dadurch würde der Eindruck einer gewissen Aufgelockertheit - aber trotzdem mit einem in sich stimmigen Gesamteindruck - entstehen, doch es ist nicht nur das, das den Leser verblüfft und überrascht.

Denn auch die Wortergüsse des Wieners zeigen sich dieses mal überwiegend von einer anderen, äußerst lebensnahen Seite - den oft wunderschönen, oft aber auch schmerzvollen Erlebnissen des (zwischen-)menschlichen Lebens, der "Bittersweet Symphony of Life". Bevor der Leser jedoch zu sehr in diesen vom Autor sehr kunstvoll und wunderbar umschriebenen Gedanken abtauchen kann, wird er vom Autor immer wieder durch eine zynisch-ironische (wobei dieses mal wohl eher das selbstironische überwiegt) lyrische "Kopfnuss" aus seinen Gedanken geholt ... Teils bedingt durch die Aneinanderreihung der Gedichte, teils aber auch mit einer Pointe in den Werken selbst. Das ist eine Spezialität, auf die sich der Autor hervorragend versteht und die man umso besser erkennt, wenn man seine Vorgängerwerke gelesen hat. Zwar blitzen hin und wieder auch die zynisch dunklen Gedanken aus ÂÂÂÂÂŽideenschwangerÂÂÂÂÂŽ hervor, doch beeinflussen sie den Gesamteindruck des Buchs nicht wesentlich - und höchstens in dem Maße, als sie eine Abgerundetheit ergeben, die schon immer eine wesentliche Kunst des Autors dargestellt hat.

Mit diesem Buch wird dervogt mit Sicherheit seine weibliche Fangemeinde enorm vergrößern, doch sollten sie sich nicht zu sicher sein. Harald Vogt ist wie bereits geschrieben jederzeit für eine künstlerische  Überraschung gut ...

 

Rezension zu * reine ansichtssache *   bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen         im Juli 2006

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

Dies ist nun bereits das vierte Buch von Harald Vogt, der in der Lyrikecke besser unter dem Namen "dervogt" bekannt ist.
Viele Werke aus diesem Buch wurden auch bereits in der Lyrikecke veröffentlicht.
Doch im Unterschied zur Lyrikecke, werden die Werke im Buch durch zahlreiche Farbfotos aufgelockert, so daß dieses Buch für Harald Vogts Anhänger sicherlich einen ganz besonderen Leckerbissen darstellt.

*** Vonni ***

 

Ivonne Straub


Nähere Infos gibt es hier...

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Rezension zu               dervogt-dem wirrsinn verfallen

bei  amazon.de

Durchschnittliche Kundenbewertung:

 

Selten wurde Wirrsinn so treffend umschrieben ..., 3. April 2007
 

 

Rezensentin/Rezensent: Julia Peters (Hamburg) -

 

Mit "dem Wirrsinn verfallen" legt uns der Wiener Autor und Fotograf Harald Vogt alias dervogt sein nunmehr bereits 5. Werk - und das in einem unglaublichen Zeitraum von 4 Jahren (!) - vor. Wie in seinem letzten Buch "Reine Ansichtssache" handelt es sich bei seiner neuesten Veröffentlichung um eine gelungene Collage von lyrischen Werken aus jüngerer Zeit mit einer Sammlung von künstlerischen Fotografien des Autors aus den letzten Jahren.

Wenn dieses Buch bei oberflächlicher Betrachtung seinem Vorgängerwerk auch ähneln mag, so hat doch Harald Vogt dieses mal wieder - wie mit allen seinen Veröffentlichungen - einen großen Schritt getan. War schon in "Reine Ansichtssache" das Leben in allen seinen Facetten ein großes Thema, so ist er nun mit gekonnt realitätsnahen Beschreibungen den positiven, aber auch negativen Grenzerlebnissen des menschlichen und zwischenmenschlichen (Er-)lebens scheinbar noch näher gerückt.
Eines zeigt dieses Werk aber ganz besonders: die große Stärke des Autors, kunstvoll pointierte und oft zynische Zitate zu liefern, die dem Leser unmittelbar klare und tiefgründige Erkenntnisse auch über sich selbst und sein eigenes Lebensumfeld vermitteln und zum Nachdenken anregen. Es handelt sich auf den Punkt gebracht um Philosophie, in Lyrik verpackt.
Und diese schon für sich alleine beachtenswerte Lyrik wird nun - noch verstärkt gegenüber dem letzten Buch - in harmonisch arrangierte, kunstvoll bearbeitete Fotografien dieses facettenreichen Künstlers eingebettet. Die Bilder vermitteln Schönheit, Anmut und Stil - wie man es von Harald Vogt gewohnt ist, zeugen in ihrer teilweise schwungvollen, aber immer harmonischen Bearbeitung aber auch vom Mut des Autors, Grenzen zu erreichen.
Das Wort "Wirrsinn" hat nach der Lektüre dieses Buchs für mich eine neue energiereiche Bedeutung bekommen. Und das kann man wohl nicht schöner vermitteln als es dervogt mit seinem neuen Werk tut.

 

 

Rezension zu * dervogt - dem wirrsinn verfallen *    bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen         im April 2007

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

 

 Hier ist es nun! Das fünfte Buch von "dervogt" aus der Lyrikecke.
Seine treuen Leser können sich auf rund weitere 130 Werke der vergangenen 13 Monaten freuen.
Doch dem nicht genug - präsentiert der Autor dazuhin ebenfalls etwa 130 außergewöhnliche Farbfotos aus den letzten 13 Jahren.

Ich glaube fast, hier schlägt's 13!
...wobei die 13 hier ganz sicher nicht für ein Unglück steht! ;)

*** Vonni ***

Ivonne Straub
 

 Nähere Infos gibts hier

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Rezension zu   * dervogt - von der hand in den mund *   bei    amazon. de

 

 
  Bewertung5.0 von 5 Sternen Ein Blick über den Tellerrand des Lebens, 13. September 2008
Rezensentin/Rezensent Andrea Pohl -
Von der Schönheit und der Vergänglichkeit der menschlichen Existenz - von der Liebe und anderen Unzulänglichkeiten des Lebens"

 

. so könnte man wohl das neue Buch des Künstlers, Dichters und Fotografen Harald Vogt alias dervogt untertiteln. Das nunmehr sechste Werk des Wieners brennt sich wie Feuer in die Seele des Lesers - humorvolle Einwürfe werden durch dramatische, aber auch zynische Gedanken und Wortgebilde jäh unterbrochen. Gekonnt eingestreute fotografische Werke steigern nur den Gegensatz zwischen Anmut, Lieblichkeit und dem Bewusstwerden deren zeitlicher Grenzen.
Carpe Diem" als wohl häufige persönliche Schlussfolgerung nach Lektüre dieses Buchs - wenn es denn autobiografische Erfahrungen beinhalten sollte, worauf teilweise auch die Einleitungsworte schließen lassen.
dervogt kratzt wahrlich an den Rändern der menschlichen Existenz, wie die Kurzbeschreibung auf der Buchrückseite meint - gekonnt, meisterhaft und selten zuvor so empfunden. Und doch zeigt der Autor immer wieder auf, dass es gerade diese Existenz ist, die Schönes hervorbringen kann - und dass Mut und die Fähigkeit zur Freude die Quintessenz des Lebens darstellt.
Von der Hand in den Mund" ist alles andere als künstlerische Magerkost - sondern vielmehr ein literarischer Leckerbissen. Wer es nicht scharf mag, könnte sich hier allerdings leicht verschlucken ... 

 

Rezension zu * dervogt - von der hand in den mund *    bei   www.lyrikecke.de
Bewertung: 5.0 von 5 Sternen         im September 2008

 

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 

 

Nun ist es endlich da - das sechste (oder besser sexte) Buch von dervogt.

dervogt-Fans werden sich freuen, die außergewöhnlichen Gedichte nun wieder auch in gedruckter Form und nicht nur online lesen zu dürfen.

dervogt bleibt auch diesmal wieder sich und seinem mitunter skurilem Stil treu und bietet seinen Anhängern mit den teils frivolen Fotos und Gedichten viel Augen- und Lesefutter.


*** Vonni ***

Ivonne Straub

 

Das Wort im Bild 2. Juni 2011     
 
*musen und andere tiere* von Harald Vogt
bei amazon.de
 
 
Nun liegt nach einer schöpferischen Pause von über 2 Jahren das 7. Werk von dervogt alias Harald Vogt vor. dervogt hat sich Zeit genommen, einen künstlerischen Weg einzuschlagen, der ihn in einem gewissen Maß wieder zu seinen Wurzeln zurückführt, aber doch anders, gereifter, manchmal unerschütterlicher - aber auch in vielfältiger Weise noch aussagekräftiger - wirkt als seine frühen Werke.
dervogt ist zurückgekehrt zu seinen Anfängen und lässt das Gesamtkunstwerk Wort & Bild zur Seite. Man wird also in seinem neuen Buch keine Fotos mehr finden, das Wort alleine steht im Blickpunkt, und lässt so auch noch mehr Freiheiten für die Phantasie des Lesers.

In Wien hört man, dervogt hätte sich auf einen Landsitz im Wienerwald zurückgezogen und sein Stadtdomizil aufgegeben. Und genau das kann man zwischen den Zeilen auch vielfach spüren. Eine gewisse neu erkannte Ruhe, Kraft und Naturbezogenheit, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Sicht auf menschliche Wege, Beziehungen und Irrungen ist wohl eine der Kernthematiken dieses Buchs. Trotzdem bleibt dervogt wohl immer ein Suchender - ein Schicksal, das er mit vielen Geistespersönlichkeiten aus Kunst, Forschung, Literatur und Philosophie teilt, ja teilen muss, die immer auf der Suche nach dem sind, was sich hinter auf den ersten Blick klaren Situationen und Erlebnissen verbergen mag. Und in diesem Punkt sind diese hochgeistigen Menschen auch nicht zu beneiden, bietet doch das Simplere, Vordergründigere eine einfache Erklärung für vieles und ein angenehmeres ruhevolleres Leben. Als Ventil ist also das Werk, die Forschung, die festgehaltenen Gedanken dieser Menschen wohl eine Notwendigkeit für sie, und bringt uns auch die Werke, die die Menschheit zu dem gemacht haben, wo sie heute steht.

Trotz so mancher schwerer und unruhiger Gedanken kann man sich das Buch beruhigt auch ins Bett als Gute-Nacht-Lektüre mitnehmen, denn die erotischen Phantasien, die beim "vogt" nie zu kurz kommen und denen auch in diesem Buch ihr Platz gewidmet ist, sind ein idealer Weggefährte in die Welt der Träume ;-)

 

Rezensentin/Rezensent: Ivonne Straub

 


Harald Vogt (hier auf der LE unter "dervogt" bekannt) legt erneut nach und beweist mit seinem neusten Buch wieder einmal trefflich, dass er wahrlich seine Muse gefunden hat.

Sein neustes Buch "musen und andere tiere" enthält wunderschöne Liebes- und Beziehungsgedichte, wobei natürlich auch die typischen Erotik-werke nicht zu kurz kommen.

Das Buch ist eine gute Gelegenheit, Harald Vogt auch mal mit in das eigene Bett zu nehmen. ;)

*** Vonni ***



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